Die Vereinsgründung

Wie alles begann
Der Stadtteil Siechen Altenstadt war bis 1970 durch das Fehlen eines Vereins im gesellschaftlichen Leben mehr oder weniger ein Stiefkind. Diesem Umstand abzuhelfen sagten sich einige Männer zusammen, an der Spitze Robert Leist, um einen Schützenverein in diesem Stadtteil ins Leben zu rufen. Nach einer Vorbesprechung, auch mit dem Gauschützenmeister Toni Kuchenreuter und seinen Stellvertretern, wurde zum Samstag den 14. November 1970 zu einer Gründungsversammlung im Gasthaus Glaser aufgerufen.
Gründungsversammlung des Schützenvereines Siechen Altenstadt Samstag den 14. November 1970 im Gasthaus Glaser
Protokoll: Um 20 Uhr wurde die Gründungsversammlung durch Herrn Robert Leist, Cham Altenstadt 9 eröffnet. Nach den Begrüßungsworten erteilte Herr Leist dem Gauschützenmeister Toni Kuchenreuter, Cham Fuhrmannstraße, das Wort zu einem Kurzreferat. Herr Kuchenreuter ging kurz auf den Sinn und Zweck einer derartigen Vereinigung ein. Außer Herrn Kuchenreuter waren dessen Stellvertreter, Herr Stelzer, Kammerdorf, und Herr Seebauer, Cham Janahof, anwesend. Auf deren Vorschlag ging man zur Wahl eines Vorstandes über. Die Anwesenden schlugen nun Herrn Kuchenreuter als Wahlleiter und als dessen Beisitzer die Herren Stelzer und Seebauer vor. Als Wahlhelfer fungierte Herr Karl-Heinz Hausladen. Zur Wahl des ersten Vorstandes wurde aus den Reihen der 33 anwesenden Stimmberechtigten Herr Robert Leist, Cham Altenstadt 9 vorgeschlagen. In geheimer Wahl entfielen auf Herrn Leist 31 Stimmen, während eine Stimme ungültig und ein weiteres Gründungsmitglied noch nicht anwesend war. Herr Leist wurde somit zum 1. Vorsitzenden bestimmt. Für die Wahl des 2. Vorsitzenden erfolgten zwei Vorschläge und zwar wurden die Herren Holzer Edmund, und Meier Hermann vorgeschlagen. Bei der anschließenden geheimen Wahl entfielen auf Herrn Holzer 23, auf Herrn Meier 6, Herrn Glaser jr. 1 Stimme, während 2 Stimmen ungültig waren. Somit war Herr Edmund Holzer zum 2. Vorsitzenden gewählt. Zur Wahl des Kassiers erfolgten gleichfalls zwei Vorschläge. Ebenfalls in geheimer Wahl entfielen auf Herrn Hermann Meier 25 und Herrn Joachim Hausladen 8 Stimmen. Die Versammlung berief somit Herrn Hermann Meier zum 1. Kassier. Der im vorangegangenen Wahlgang vorgeschlagene Herr Joachim Hausladen wurde im Anschluß durch Hand erheben einstimmig zum 2. Kassier berufen. Im weiteren Verlauf stand noch die Wahl des Schriftführers offen. Hier schlug die Versammlung zur Wahl Herrn Wilhelm Illert vor. Diese Wahl erfolgte offen durch Hand erheben. Durch einstimmigen Beschluss der Anwesenden ward Herr Illert zum Schriftführer erwählt. Die anschließende Wahl der Beisitzer erfolgte ebenfalls offen. Hier berief die Versammlung die Herren Glaser Karl - Heinz, sowie Herrn Ludwig Reith und Herrn Heinrich Mühlbauer als Beisitzer mit in den Vorstand. Gleichzeitig wurden die Herren Uhlig und Kappenberger Erich als Kassenprüfer bestimmt. Nach dem sich die von der Versammlung gewählten Vorstandsmitglieder jeweils nach Ihrer Wahl zur Annahme Ihres Amtes bereit erklärten, war ein arbeitsmäßiges Gremium geschaffen. Herr Leist bedankte sich im besonderen für das ihm geschenkte Vertrauen, sowie dem Herren Wahlleiter und dessen Stellvertreter für die durchgeführte Wahl. Nach Beendigung der Wahlvorgänge beschloß man im Einvernehmen mit den Anwesenden weiteren Mitgliedern die Aufnahmegebühren für Wehrpflichtige Männer auf DM 2.50, für Frauen auf 4.-- und für weitere Mitglieder auf DM 5.-- festzulegen. Nach Annahme dieser Vereinbarung fand sich sofort jedes Mitglied bereit im Rahmen dieser Sätze seine Aufnahmegebühr zu entrichten. Der Gauschützenmeister hielt nun unter den Versammlungsteilnehmern Umfrage nach einer Namensbenennung des jetzt neubegründeten Vereines. Hier standen als dann zwei Namen zur Entscheidung offen. Die Versammlung entschied sich bei zwei Gegenstimmen für den Vereinsnamen. Reichsburgschützen Siechen Altenstadt Zwei Versammlungsteilnehmer erwünschten die Vereinsbezeichnung "Galgenbergschützen". Mit dem fast einmütigen Beschluß fand der Verein einen Namen, der von geschichtlicher Bedeutung ist und aus traditioneller Verpflichtung seine Würdigung finden wird. Weitere noch offene Fragen beschloß man in einer späteren Zusammenkunft zu besprechen. Herr Robert Leist beschloß alsdann als 1. Vorsitzender die Versammlung. Im Anschluß fand man sich noch zu einem gemütlichen Zusammensein in dem nunmehrigen Vereinslokal Gaststätte Glaser zusammen. Cham / Siechen-Altenstadt, den 14. November 1970

Ankauf des ersten Vereinsgewehrs
Der Einladung zu einem Vorführungs- und Einschießen, am 05.12.70 ab 20 Uhr, folgten über 50 Mitglieder, die jedoch nicht durch eine Anwesenheitsliste erfaßt wurden. Laut der vorliegenden Schießliste beteiligten sich 33 Mitglieder mit 82 Schußserien und somit insgesamt 492 Schuß. Die Leitung dieser Veranstaltung lag in den Händen des Gauschützenmeisters Anton Kuchenreuter. Während der Vorführung erläuterte Herr Kuchenreuter das Bedienen der Waffen und die Vor- und Nachteile der einzelnen Gewehrarten. Die vorgeführten Gewehre fanden Anklang, so daß man sich zu dem Erwerb zweier Luftgewehre entschloß. Was die Leistungen der Schützen im einzelnen betraf, so konnte hier noch kein genaues Bild erwartet und gefunden werden. Im wesentlichen ließ sich jedoch erkennen, daß zum Teil durch einzelne Mitglieder für den Anfang beachtenswerte Resultate erzielt wurden. Man kam zu der Feststellung, daß die geschossenen Ringzahlen der Schützen erfaßt werden müßen, um für die Zukunft die Leistungen steigern zu können. Gegen 23.30 Uhr beschloß der 1. Schützenmeister Robert Leist mit einigen Dankesworten die Vorführung. Ein gemütliches Zusammensein schloß sich an.
Dies ließ erkennen, daß die Geselligkeit unseres neuen Vereines nicht an letzter Stelle steht. Ergänzend ist noch zu Bemerken, daß dieser Abend einen Erlös von DM 41.-- und drei weitere Neuaufnahmen erbrachte. Der Bestand an Mitgliedern betrug nach Abschluß dieses Abends 70 Personen. Angeregt durch das Mitglied Emilie Glaser, begaben sich die Mitglieder Robert Leist, 1. Vorsitzender, Karl Heinz Glaser, Beisitzer, Wilhelm Illert, Schriftführer und Werner Bartonizek als Mitglied, auf den Weg nach Roding zur Brauerei Greiner um über die Spende eines Luftgewehres zu verhandeln. Herr Erich Zierer stand nach seiner Orientierung über die Verhältnisse des Vereins und dem Stand seiner Mitgliederzahl dieser Frage positiv gegenüber. Ohne Umschweife erklärte sich Herr Zierer bereit dem jungen Verein ein neues Luftgewehr im Wert von DM 400.- zur Verfügung zu stellen. Unter der Bedingung das es erst nach zwei Jahren in den Besitz des Vereins übergeht. Mit einer Brotzeit und dem guten Greiner Bier wurde das zufriedenstellende Ergebnis besiegelt. Die ersten Einladungen Nach der kurzfristigen Einladung der Burgschützen Neuhaus für den 28.11.1970 konnten sich nur sieben Mitglieder an der Christbaumversteigerung beteiligen. Für den 12.12.1970 erfolgte von den Bergschützen Katzberg bereits die nächste Einladung zu einer Weihnachtsfeier. Es erklärten sich sofort 16 Mitglieder bereit in Katzberg mit dabei zu sein. Im Verlauf des gut durchorganisierten Abends beteiligten sich unsere Mitglieder sehr rege an der Verlosung und der anschließenden Christbaumversteigerung. Nachdem zum Abschluß des Abends die Versteigerung der Christbaumspitze erfolgte, erzielten die "Reichsburgschützen" das Höchstgebot des Abends mit DM 220.- . Der allgemeinen Geste und Kameradschaft folgend übereigneten die Reichsburgschützen die ersteigerte Spitze wieder dem gastgebenden Verein. Es folgte noch ein geselliges Zusammensein.

Die erste Mitgliederversammlung
Am 19. Dezember wurde dann die erste Mitgliederversammlung des jungen Schützenvereins durchgeführt und der Versammlung die ersten Aktivitäten berichtet. Bei dieser Versammlung wurde der zweite Schriftführer Alfons Lankes gewählt. Schützenmeister Leist konnte dabei außerdem berichten, daß am 16. Januar 1971 der Schießbetrieb aufgenommen wird. Ein Schießstand ist bis dahin errichtet. Ein weiteres Gewehr beschafften Vereinswirt Glaser und Schützenmeister Robert Leist. Am 16. Januar 1971 startete der erste Schießabend, die Gründungsscheibe dazu stiftete Gauschützenmeister Anton Kuchenreuter . Frau Gaby Lick konnte die Scheibe gewinnen. Am 18. Februar befaßte sich der Verein bereits mit dem Aufbau einer Jungschützengruppe, zu deren Leiter Helmut Altmann berufen wurde. Die Vorstandschaft hatte bis März 1971 ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Schießabende, Kappenabend, Preisschafkopfen, und sonstige gesellige Veranstaltungen. Am 19. Dezember wurde dann die erste Mitgliederversammlung des jungen Schützenvereins durchgeführt bei der 36 Mitglieder anwesend waren. Nach Bekanntgabe der Tagesordnung durch den 1. Vorsitzenden ging man sofort zur Wahl eines 2. Schriftführers über. Nachdem ein Vorschlag vorlag, führte man die Wahl in offener Abstimmung durch, wobei Herr Alfons Lankes, Cham, Darstein Nr. 2 einstimmig durch Handerheben gewählt wurde. Herr Lankes nahm auf Befragen die Wahl an. Nach dem Kassenbericht des 1. Kassiers, Hermann Meier, beschloß man die Festlegung der Schießabende. Man kam überein, daß die Übungsschießen alle 14 Tage Freitags und Samstags wechselweise durchgeführt werden. Der erste Schießabend wurde auf Samstag den 16.01.71 festgelegt. Dieser Abend soll ein Eröffnungsschießen darstellen und die allgemeine Schießtätigkeit einleiten. Als Preis wurde eine Scheibe angekündigt. Vor dem Abschluß des offiziellen Teiles ging man noch auf einen Vorschlag bezüglich einer Verlosung und Versteigerung zu Gunsten des Schützenvereines ein. Die Versammlung beschloß hierfür den Dreikönigstag vorzusehen. Die zur Verlosung und Versteigerung kommenden Gewinne sollen aus Spenden von Mitgliedern und Gönnern des Vereins erbracht werden. Der 1. Vorsitzende Robert Leist beendete die Versammlung. Er bedankte sich auch gleichfalls im Namen des Vereines für das entgegengebrachte Interesse und die Mitarbeit der Mitglieder. Besonderen Dank fand Robert Leist noch für Herrn Johann Lindner, jr. der an diesem Abend eine Spende von 50 DM übergab. Originalabschrift von Willhelm Illert Drei Königstreffen vom 6. Januar 1971 Die Vorstandschaft hatte die Mitglieder und Freunde der Reichsburgschützen" ins Vereinslokal Glaser zu eriner Verlosung und Versteigerung eingeladen. Man verband diesen Abend mit einem Saukopfessen und umrahmte denselben mit den Klängen einer Unterhaltungskapelle. Zahlreiche Mitglieder und Gönner des Vereins, sowie Kameraden der Nachbarvereine Bergschütz Katzberg und Burgschützen Neuhaus waren der Einladung gefolgt. Groß war das Staunen der Erschienenen über die zahlreichen ausgelegten Gewinne. Mit Spannung erwartete man deshalb auch das Ergebnis der Verlosung und Versteigerung. Nach einem Einleitenden Marsch der Unterhaltungskapelle Kulig eröffnete der 1. Vorsitzende, Robert Leist diesen Abend. Er hieß die Erschienenen herzlichst willkommen und bedankte sich für den zahlreichen Besuch. Besonderen Dank fand Leist für die erschienenen Kameraden aus Katzberg und Neuhaus. Ohne langes Zögern ging man zur Verlosung über. Den Losverkauf übernahmen acht Damen des Vereines, die es verstanden in kürzester Frist sämtliche Lose restlos zum Verkauf zu bringen. Robert Leist übernahm alsdann die Ausgabe der Gewinne, die alle erdenklichen Gebrauchsgegenstände bis hin zum Nachttopf umfassten. Mitglieder des Vereins unterstützen ihn in der Weiterleitung der Gewinne bis hin zum Gewinner. Nach Musikeinlagen erfolgte alsdann die Versteigerung, die von Wertgegenständen in fester und flüssiger Form bis hin zu den edelsten Geflügelarten reichten. Robert Leist, der sich mehr in launiger Art den ersten Arten der Versteigerung widmete wechselte in Abständen mit dem 2. Vorsitzenden Edmund Holzer, der sich mit besonderer Vorliebe den lebenden Wesen annahm. Hier handelte es sich schließlich vorwiegend um Täubchen, aber auch um Hennen. Gegen 23.30 Uhr fand die Verlosung und Versteigerung ihren Abschluß. Als Gewinn dieses Abends konnte man den ansehnlichen Betrag von DM 690,75 zu Buche nehmen. Herr Leist dankte nochmals mit dem besonderen Hinweis auf das Gelingen dieses Abends, das nur durch die Mitarbeit aller Mitglieder zustande kam. In froher Laune blieb man noch bis nach Mitternacht im Kreise vereint nicht ohne zu versäumen noch rege das Tanzbein zu schwingen.
Siechen - Altenstadt, den 7. Januar 1971

Standeröffnung
Eröffnungsschießen am 16.011971 Die Reichsburgschützen luden ihre Mitglieder zu ihrem ersten offiziellen Schießen ins Vereinslokal Glaser ein. Pünktlich um 19 Uhr wurde noch kurzen Begrüßungsworten des 1. Vorsitzenden Robert Leist das Übungsschießen aufgenomm. Es beteiligten sich 39 Schützen. Hierzu wurde jedem Schützen eine Schußserie (1 Scheibe mit 3 Schuß) zum Preis von DM -.50 DM zur Verfügung gestellt. Hier wurden zum Teil beachtliche Ergebnisse erzielt, was aus der Schußliste zu ersehen ist. Um 21 Uhr wurde alsdann durch den ersten Vorsitzenden Robert Leist das Preisschießen eröffnet. Nach den Bedingungen betrug der Einsatz DM 1.- während je nach Belieben der einzelne Schütze eine Schußserie (ebenfalls 1 Scheibe und 3 Schuß) im Nachkauf zur Verbesserung seiner Leistung erwerben konnte. Hier beteiligten sich 32 der anwesenden Schützen. Als Eröffnungsscheibe stand die des 1. Gauschützenmeister Toni Kuchenreuter zur Verfügung. Es wurden folgende Ergebnisse erzielt: 1. Lick Gaby 29 Ringe 2. Glaser Karl Heinz 25 Ringe 3. Pongratz Otto 23 Ringe 4. Richter Horst 23 Ringe 5. Laschinka Erwin 23 Ringe 6. Markl Jutta 22 Ringe Mit gebührenden Worten überreichte der 1. Vorsitzende diese Ehren und Eröffnungsscheibe der Schützin Gaby Lick. Die erste in dem neuen Schützenverein zu erwerbende Scheibe fiel somit an eine Dame des Vereins. Herr Robert Leist beschloß mit Dankesworten diesen gelungenen Abend. Ein gemütliches Beisammensein schloß sich an. Die durch dieses Schießen erzielten Einnahmen betrugen DM 108,50.

Ausbildung der ersten Schießleiter
Am 18.01.71 wurden die Mitglieder Uhlig Eberhard, Altmann Helmut, Mühlbauer Willi und Schiele Leopold zu einem Schießwartlehrgang im Gasthof Schauerkeller gemeldet. Dieser Lehrgang fand am 6.-7. 02.1971 statt. Diese Herren wurden schriftlich dem Gauschießleiter Paul Schrauf gemeldet. Kappenabend Am Freitag den 29 Januar 1971 veranstaltete man den ersten Kappenabend. Der Beginn wurde auf 19.56 festgelgt. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits zahlreiche Mitglieder und Freunde unseres Vereines erschienen. Der Faschingszeit entsprechend begann man auch zu diesem Zeitpunkt das närrische Treiben. Pünktlich setzte die Hauskapelle ein. Ebenso pünktlich, es war um 20.01 , begrüßte der 1. Schützenmeister die Erschienenen. Viele Mitglieder erschienen in einer der Zeit entsprechenden Aufmachung, was eine allgemeine Heiterkeit hervorrief und dem Faschingstreiben sehr dienlich war. Man schwang das Tanzbein und nützte die Atempausen zur Erholung an der eigens errichteten Bar aus. Die Stimmung wuchs und so verblieb man bis in die frühen Morgenstunden des folgenden Samstages beisammen. Für die Reichsburgschützen und deren Gönnern war es ein Abend frohen Erlebens. Besonderen Dank gilt hier der Unterhaltungskapelle für ihren unermüdlichen Einsatz.

Bildung einer Jungschützengruppe
Am Samstag den 20 Februar 1971 um 18.00 wurde der Versuch unternommen eine Jugendgruppe zu bilden. Gleichzeitig wurde ein Übungsschießen abgehalten, an dem sich im Laufe des Abends 33 Schützen beteiligten. Als Schießleiter fungierten Schießwart Helmut Altmann und Eberhard Uhlig. Nach Abschluß des Übungsschießens eröffnete der 1. Schriftführer Wilhelm Illert in Vertretung des 1. Schützenmeisters Robert Leist das Preisschießen. Für den besten Schützen gab es eine Flasche Scharlachberg gestiftet von Schützenbruder Karl Mannetstetter zu gewinnen. Erster wurde Eberhard Uhlig gefolgt von Glaser Karl-Heinz, Marchl Juta, Mühlbauer Heinrich, Lick Gaby, Kappenberger Erich und Bartonizek Werner. Mit der Überreichung des Gewinnes und dem Dank für die Beteiligung beschloß der erste Schriftführer den Schießabend gegen 23.00. Ein geselliges Zusammensein schloß sich an.